Der Kampf der Smart - Watches hat begonnen!

Wir waren ja vor kurzem in Amerika und dort konnte ich den Hasen natürlich nicht davon abhalten den erst besten Apple Store unsicher zu machen.
Ihm ist nämlich zu Ohren gekommen, dass in den USA die Apple Watch bereits verfügbar ist, während man in Deutschland noch bis Juli auf die Auslieferung warten muss.

Und der Hase dachte sich dann, man spaziert in den Apple Store rein und kann die Uhr am besten gleich mitnehmen. Ein bisschen sparen würde man so natürlich auch, wenn auch längst nicht mehr in dem Umfang wie früher zu super Umrechnungskursen. Im Store haben wir uns die Uhr dann zeigen und erklären lassen. Ich habe sie auch direkt anprobiert und war sofort verliebt. Einfach ein schickes, leichtes und hübsches Ding.

Das günstigste Model die "Sport" Variante kostet ab 349€ in der kleinen ich sag mal "Damenversion". Für mich völlig ausreichend und schon teuer genug.


Finde ich optisch schon mal sehr schön. Die Armbänder kann man ja beliebig tauschen. Sie kosten zwischen 59€ und 499€. Es ist also für jeden Geldbeutel etwas dabei. Super praktisch bei vielen Armbändern ist, dass man die Größen selbst verstellen kann. Man braucht zu keinem Uhrmacher alles ist selbsterklärend und super simpel zu tauschen und zu verstellen.

Ich kannte am Anfang die Preise der Uhren nicht. Ich bin erstmal rein nach dem optischen gegangen und habe mich auf den ersten Blick in dieses Model hier verliebt.


Konnte ja keiner ahnen, dass dieses Model hier 18.000€ kostet und mit 18 Karat roségold verziert ist. Meine Güte 18.000 Öcken ist doch nicht die Welt, das kann man mir schon mal schenken immerhin habe ich ja morgen Geburtstag :)
Nein, mal Butter bei die Fische, ich würde niemals so viel Geld dafür ausgeben. Da würde ich nur heulen, wenn ich die Abbuchung von meinem Konto sehen würde, mal davon abgesehen, dass auf meinem Konto aktuell nicht und niemals so viel Geld sein wird ;) Aber schön ist sie schon, nicht wahr?


Jetzt ist hier ja aber das größte Problem, das Konkurrenzverhalten. Der fleißige Leser hat mittlerweile schon mitbekommen, dass ich bei Samsung arbeite. Fast jeden Tag werde ich hier doof von der Seite angemacht, weil ein Iphone auf meinem Schreibtisch liegt. Wie wird das dann erst werden, wenn ich eine Apple Watch am Arm trage? Ich sehe schon das Kündigungsschreiben auf meinem Tisch landen, oder auf alle Fälle ein Gespräch mit dem Chef anstehen. Dabei ist es ja eigentlich meine Privatsache was ich so an Technik mit mir rum trage.
Und es ist ja auch nicht so als würde ich mich mit dem Thema nicht auseinandersetzen.
Nur ich besitze nun mal ein Iphone (okay ich besitze auch ein S6 Edge als Firmenhandy), welches ich auch hauptsächlich nutze.
Ich frage mich auch "Brauche ich so eine Uhr". "Wie intensiv werde ich sie nutzen?". Andere Uhren fallen ja dann erstmal weg. Immerhin trägt man sie auch dauerhaft, wenn man schon so viel Geld dafür ausgibt.

Schauen wir uns doch mal die Gear 2 von Samsung an, nur mal so als Vergleich.


Wer die Uhr mal in der Hand hatte stellt fest, sie ist einfach ziemlich klobig. Für mein zartes Handgelenk viel zu groß und zu schwer. Da ist Apple mit seinen zwei unterschiedlichen Größen zu jedem Model (38 und 42 mm Gehäuse) schon etwas schlauer gewesen.
An meinem Handgelenk wirkt sie jedenfalls viel zu groß.

Auch das Design spricht mich persönlich nicht an. Die Variationsmöglichkeiten lassen zu wünschen übrig und es ist für mich nicht wirklich etwas feminines dabei. Am ehesten noch die hier.


Mit ca. 250€ ist sie aber deutlich preiswerter als die Apple Watch. Auch zum Vorteil ist, es ist nicht Samsungs erste Uhr. Wir haben schon einige Smart Watches von Samsung gesehen und somit ist der Erfahrungswert auch höher. Probleme wurden vielleicht eher ausgemerzt. Bei Apple ist es die erste Uhr und die hat auch ziemlich lange auf sich warten lassen.

Was die Funktionen betrifft kann ich mich leider gar nicht äußern. Mit der Apple Watch werde ich mich denke ich schnell zurechtfinden. IOS ist eben einfach simpel und mir ja durch das Iphone bekannt. Mit Android stehe ich nach wie vor auf Kriegsfuß und ich fühle mich immernoch wie der erste Mensch, wenn ich mein Samsung Telefon in der Hand habe und seit Stunden eine Funktion in den Einstellungen suche. Schon irgendwie faszinierend was der Mensch doch für ein Gewohnheitstier ist.


Am Ende stellt sich doch einfach nur die Frage "Brauche ich sowas?". Leisten kann ich es mir aber möchte ich auf einen Schlag so viel Geld ausgeben und lohnt es sich für mich?

Das ist wohl eine Frage über die ich mir noch ein paar Gedanken machen muss. Wie ist das bei euch? Besitzt ihr eine Smart Watch oder wollt ihr euch eine kaufen?

Spannender Reisen und sparen mit Airbnb

Viele haben schon aus unseren Reiseberichten heraus gelesen, dass wir eine neue App/Website entdeckt haben die sich "Airbnb" nennt.

Das System hinter dieser Seite ist relativ simpel. Du kannst als Gastgeber oder aber auch als Gast die Seite nutzen.
Wenn du z.B. ein leeres Appartment hast oder aber eine kleine Einliegerwohnung oder aber auch ein Zimmer, dass du gerne vermieten möchtest, kannst du dich bei Airbnb als Gastgeber anmelden.

Wenn du Reisender bist und eine Privatunterkunft suchst, die günstiger als ein Hotelzimmer ist und dich außerdem noch dazu bringt neue Leute kennen zu lernen, meldest du dich bei Airbnb als Gast an. 
Man kann aber jederzeit beide Funktionen nutzen.
Während unseres Florida-Trips haben wir Airbnb rein als Gast genutzt, da wir ja keine Unterkunft im Angebot hatten.
Gehört haben wir von der App durch den Onkel vom Hasen, der innerhalb Deutschlands schon viele positive Erfahrungen sammeln konnten.
Gut, das ganze im Ausland, in Amerika zu testen ist sicherlich eine Herausforderung aber bis auf eine etwas merkwürdige Erfahrung lief alles reibungslos und wir waren auf Anhieb begeistert.

Aber jetzt erstmal die App erklärt, bevor es zu unseren Erfahrungen geht:


Das ist die Startseite der App. Hier werden dir beliebte Metropolen direkt angezeigt.
In der unteren Leiste hat man eine Art Menü. Auf der Lupe kann man gezielt nach Orten suchen, auf dem Briefumschlag sieht man seine Konversationen mit Gästen oder Gastgebern, der Koffer zeigt dir geplante oder aber auch vergangene Reisen und Buchungen an und das Männchen ist dein Profil.
Alles sehr simpel und einfach erklärt und man findet sich kinderleicht zurecht.


In meinem Beispiel habe ich nach einer Unterkunft in Prag gesucht. Man hat oben eine Maske in der man die Zeit seines Aufenthalts eingeben kann. Egal ob nur eine Nacht oder aber eine Woche.
Wenn man auf "weitere Filter" klickt bekommt man mehr Auswahlkriterien um seine Suche etwas einzugrenzen.


Danach gibt man die Anzahl der Gäste ein. Im Fall vom Hasen und mir 2. Danach wählt man ob man ein Privatzimmer sucht, eine Gemeinschaftsunterkunft oder ein Gesamtes Haus. Wir haben immer Privatzimmer und ganzes Haus ausgewählt um alle Möglichkeiten auszuschöpfen.
Nur Sofortbuchung habe ich immer gelassen wie es war, man grenzt ja den Zeitraum der Verfügbarkeit mit einem Datum ein.
Dann wählt man noch seine Preisspanne aus, was man maximal ausgeben möchte. Hier ist die Rede von pro Nacht!


Dann geht es weiter mit der Ausstattung. Hier hat man 24 Kriterien zur Auswahl. Wir waren mit dem Auto unterwegs also haben wir schon mal "kostenloser Parkplatz" ausgewählt. Ebenfalls gefiltert haben wir nach "Klimaanlage" (weil wegen ziemlich heiß) und "WLAN" (ein absolutes Muss im Ausland). Ansonsten sucht euch aus was für euren Zweck wichtig ist. Je mehr man auswählt desto mehr grenzt es die Suche ein, desto mehr Ergebnisse gehen aber auch flöten.

Weiter unten wählt man die Betten aus. Ist man zu Zwei, wie wir, braucht man nur ein Bett (es sei denn man hat Streit. Wir brauchen demnach auch nur 1 Schlafzimmer und 1 Badezimmer.


Hat man alle Kriterien ausgewählt und eingegeben spuckt einem die Suche verschiedene Ergebnisse in der Preisspanne aus. Dann sucht man sich eine aus und geht die Infos durch, die einem gegeben werden.
Oben sieht man immer Bilder der Unterkunft. Links im Bild steht der Preis pro Nacht. Eure Währung in der ihr zahlt in € deswegen wird alles in € angezeigt.
Unten drunter kommt der Titel der Unterkunft.

Wichtig ist die Anzeige mit den Sternen darunter. Das sind die Bewertungen die, der Gastgeber bisher bekommen hat. In diesem Beispiel hier 159 positive volle Punktzahl Bewertungen. Ich persönlich würde keine Unterkunft buchen bei einem Gastgeber, der noch keine Bewertungen hat. Ich gehe darauf aber gleich noch ein.

Unter der Bewertungsanzeige seht ihr ein Bild des oder der Gastgeber/in. Unter "Nimm Kontakt auf" kann man erstmal mit der Person schreiben ohne direkt zu buchen. Auf "Sofort buchen" schickt man direkt eine Buchungsanfrage an den Gastgeber.


Klickt man auf das Bild des Gastgebers, erscheint eine Seite die uns die Person etwas näher vorstellt. Nicht alle füllen hier viel aus. Viele schreiben wie alt sie sind und wie lange sie schon in der Stadt leben. Man sieht noch ein paar weitere Infos zur Person.


Klickt man auf die Bewertungen sieht man diese im Detail. Man kann lesen wie die vorherigen Gäste den Aufenthalt empfunden haben, ob es sauber war, sie sich wohl gefühlt haben und die Unterkunft empfehlen würden.
Das ist mit das hilfreichste um eine Entscheidung zu treffen. Je detaillierter die Bewertung ist umso besser können sich nachfolgende Gäste ein Bild machen und entscheiden ob sie buchen wollen oder nicht.
Die Bewertungen erscheinen in den jeweiligen Sprachen der Gäste, dass entscheidet jeder Gast selbst.


Auf der Übersichtsseite weiter unten sieht man noch eine Karte mit dem genauen Standpunkt der Unterkunft. Das ist ganz hilfreich, wenn man herausfinden will ob die Unterkunft in der Nähe von bestimmten Sehenswürdigkeiten liegt oder weit vom Strand entfernt ist.
Manchmal geben die Gastgeber auch Tipps zur Umgebung, die kann man sich ebenfalls durchlesen.

Hat man alle Angebote studiert und sich für eines entschieden, geht man auf "Sofort buchen". In diesem Moment erhält der Gastgeber eine Buchungsanfrage und kann diese Bestätigen oder ablehnen. Wird die Buchung bestätigt wird man erneut gefragt ob man verbindlich buchen kann.
Man hat also hier nochmal die Chance seine Meinung zu ändern und seine Reisedaten in Ruhe zu prüfen.
Danach ist die Buchung fix, das Geld wird von der hinterlegten Zahlungsmethode abgebucht.

Nicht wundern Airbnb zieht sich hier eine kleine Gebühr zwischen 6-12 % ab um die eigenen Kosten zu decken. Auch bei den Gastgebern wird eine Gebühr um die 3% des Buchungswertes abgezogen, was aber durchaus ok ist.


Aber auch als Gast hat man ein Profil auf dem man Informationen über sich teilen kann und so den Gastgebern einen kleinen Eindruck über einen selbst vermittelt. Die Leute wissen wo man her kommt, welche Sprachen man spricht und seit wann man angemeldet ist.


Auch der Gast wird von den Gastgebern bewertet. War er freundlich, hat er das Heim und die Regeln respektiert usw. Diese Bewertungen sieht man ebenfalls auf dem Profil des Gastes und kann sich diese auch im Detail durchlesen.


So haben auch die Gastgeber eine kleine Entscheidungshilfe und können besser einschätzen ob sie euch ihr Zimmer zur Verfügung stellen wollen oder nicht. Bei vielen teilt man sich nämlich trotzdem eine Küche oder ein Wohnzimmer. Viele stellen einem sogar das ganze Haus zur Verfügung, weil sie arbeiten sind und vertrauem einem den Wohnungsschlüßel an.

Ich kann euch diese App und auch die Website nur ans Herz legen. Wir haben während unserer 16-tägigen Reise nur zweimal im Hotel geschlafen und den Rest über Airbnb abgewickelt. Meistens haben wir die neuen Unterkünfte am Vorabend rausgesucht und auch immer etwas gefunden. Die Zimmer haben pro Nacht zwischen 50 - 70€ gekostet für uns beide zusammen, was für die beliebten Ecken Floridas durchaus akzeptabel ist.

Wir haben unheimlich viele nette Leute kennen gelernt. Ganz viele verschiedene Personen allen Alters. Es war wirklich eine interessante Erfahrung auf die man sich allerdings auch einlassen muss. Sicherlich kann hier auch mal was schief gehen und es ist vielleicht nicht so sauber oder der Gastgeber einfach nicht der Beste. Sowas kann man am Ende aber alles in seine Bewertung einfließen lassen und somit zukünftige Gäste darauf aufmerksam machen.
Man kann am Ende den Gastgebern auch Verbesserungsvorschläge machen, wenn einem etwas negativ aufgefallen ist.

Alles in allem eine tolle App die wir sicherlich schon bald wieder nutzen werden. :)

Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt mich gerne an oder stöbert einfach mal ein bisschen in der App oder Hier 

Tag 14 bis 16 - Miami Beach

Ich bin mittlerweile wieder zu Hause angekommen und somit neigt sich auch mein Urlaubsbericht dem Ende zu. Alles schöne endet irgendwann und der nächste Urlaub kommt bestimmt. Ich muss sagen ich bin echt positiv Überrascht wie gut mir dieses rumreisen gefallen hat und würde es jederzeit wieder machen.

Nun habe ich einen Gesamteindruck von unserer Florida-Reise und kann für mich ein Ranking der besuchten Orte aufstellen.
Mein Favorit ist ganz klar Naples. Toller Ort, schöner Strand einfach super mit einem genialen Sonnenuntergang.
St. Augustine ist auch ein Ort den man gesehen haben muss genauso wie Clearwater wo wir die Delphine gesehen haben.

Enttäuscht war ich von Key West. Kein schöner Strand, primitive Partystrasse und alles schweineteuer. Der berühmte Sundowner am Mallory Square ist kein richtiger Sundowner, da die Sonne genau hinter einer vorgelagerten Insel untergeht. Man sieht den Sonnenuntergang also gar nicht richtig, es sei denn man macht eine Tour mit einem Boot. Zum mal gesehen haben okay aber nicht länger als ein Tag.

Nun aber zu unserer letzten Station - Miami Beach.
Ich hatte nicht viel erwartet außer einer lebhaften, großen Stadt mit vielen aufgetakelten Menschen und jeder Menge Party und Lifestyle. Und genauso war es im Prinzip auch. Der Ocean Drive ist eine Freßmeile. Man läuft hoch und runter und wird alle 5 Minuten angesprochen ob man nicht Lunch oder Dinner haben möchte. 

Am Abend wirkt das ganze jedoch sehr malerisch, da die Häuser wunderschön beleuchtet sind.




Der Strand hat mir sehr gut gefallen. Man hat vorher eine schöne Promenade mit Duschen, Toiletten, Beachvolleyballfeldern und vielen anderen Fitneßgeräten. Ein wahrer Traum für den Hasen.
Am Strand stehen die typischen Baywatchhäuschen in ganz vielen bunten Farben. Die Lifeguards pfeifen sich des öfteren einen Wolf, was ganz schön nervig sein kann (besonders wenn keiner versteht was er genau will) aber sicherlich ist es gut, dass es sie gibt und sie aufpassen.







Die bekannten Straßen neben dem Ocean Drive ist die Washington Avenue und die Collins Avenue. Hier kann man auf und ab bummeln und in den Geschäften stöbern. Wobei ich die Geschäfte schon manchmal etwas merkwürdig fand und jetzt nicht groß in Shoppinglaune kam. Hier gibt es auch unheimlich viele Tattoo Studios unter anderem auch das berühmte Miami Ink.
Gute Laune beim bummeln hatte ich trotzdem



Ansonsten gibt es noch eine große Freßmeile hier kann man nach Herzenslust essen und trinken. Allerdings muss man hier etwas aufpassen, da die Amis einem hier direkt mal 18% Trinkgeld auf die Rechnung drauf hauen und das teilweise für wirklich schlechten Service. Von allem gibt es etwas und was wir entdeckt haben war ein Hofbäuhaus. Mit leckerem original Hofbräu-Bier aber leider ohne jegliche deutsche Bedienung. Der Oberkellner kam aus Kuba. Muss man glaube ich nicht verstehen aber immerhin in Lederhose und Dirndl und das Weizen haben wir uns ganz besonders schmecken lassen.


Gut nach dem Weizen bei gefühlt 40° Grad war mir dann schon etwas schwummerig aber ein bisschen Deutschland-Feeling musste sein. Und gescheites Bier können wir eben am besten.
Ansonsten hieß es Donnerstagabend dann Koffer packen. Freitag fuhren wir nochmal schnell im Hard Rock Café vorbei um unser obligatorisches Schnapsglas zu kaufen und dann ging es auch schon Richtung Flughafen. Auto abgeben, einchecken, lief alles ohne Probleme. Kurz hatte ich die Hoffnung sie wollen mich nicht ausreisen lassen aber auch dies lief problemlos.
Nach 8 Stunden Flug (leider ohne Schlaf) waren wir dann gegen 07:30 Uhr wieder in Deutschland. Zwar bei Sonne aber keinerlei Vergleich mit den warmen, ja wirklich heißen, Temperaturen in Florida. Ein bisschen fehlt mir die Hitze ja schon aber zu Hause ist es auch schön und der nächste Urlaub kommt bestimmt :)
Jetzt heißt es erstmal wieder sparen.

Ansonsten kann ich euch Florida nur ans Herz legen. Ein tolles Fleckchen mit vielen netten Leuten und tollen Orten zum erkunden. Man kann ganz viele Facetten kennen lernen und kein Ort gleicht dem anderen. Man muss sich aber schon etwas Zeit nehmen. Ich hätte keinen Tag unserer 16-Tagestour missen wollen und wir sind so schon flott unterwegs gewesen.
Ich würde euch die Westküste von Florida ans Herz legen. Hier habt ihr den Golf von Mexico der mit seinen Stränden und tollem Wasser wirklich Urlaubsfeeling beschert.
Was die Parks in Orlando betrifft, brauche ich das nicht nochmal unbedingt aber da ist ja jeder Jeck anders ;)

Morgen werde ich euch die App "Airbnb" etwas genauer vorstellen, mit der wir viele tolle Erfahrungen auf unserem Trip machen durften und die ich jedem nur wärmstens empfehlen kann.

Heute heißt es erstmal durch den Wust an Mails wühlen und sich wieder einen Überblick verschaffen. Mein PC Passwort habe ich auch erstmal schön falsch eingeben. Das ist ein Zeichen, dass ich wirklich entspannt habe!

Bis morgen :)