Es ist ein bisschen still um meinen Blog geworden in der letzten Zeit.
Allerdings wusste ich in den letzten Tagen auch wirklich nicht woher ich auch noch die Zeit zum schreiben nehmen soll. Und außerdem ist mein Leben jetzt auch nicht soooo spannend, dass ich permanent mega aufregende Dinge erlebe über die es sich zu schreiben lohnt.
Ohja...dramatisch und kaum zu fassen aber eben durchaus die Wahrheit.
Die Wahrheit ist auch ich werde eben älter. Woher ich das weiß? Meine Regenerationsphasen werden immer länger.
Freitag waren wir auf einer Hochzeit in einem sehr schönen Seehotel in der Nähe von Aschaffenburg.
Das Wetter war bombe und wir haben bis in die Puppen gefeiert und getrunken. Gegen 5 Uhr morgens habe ich es dann auch endlich in mein Bett geschafft, um dann gegen neun Uhr völlig verkatert und erschöpft aufzuwachen.
Das Zimmer musste geräumt werden und ich war froh, dass ich halbwegs auf meinen beiden Stampfern stehen konnte.
Gefühlt habe ich mich, als hätten mich drei Laste überfahren, die richtig großen, mit den riesen Reifen, schwer beladen, wahrscheinlich mit Blei......
Für uns ging es dann direkt weiter Richtung Köln, da meine Schwägerin ihren Geburtstag nachfeierte und der beste Freund vom Hasen in seinen 30ten reingefeiert hat.
Ich hatte zu dem Zeitpunkt absolut keine Ahnung wie ich auch nur ansatzweise bis Mitternach durchhalten soll.
Irgendwie habe ich es geschafft, sogar bis 2 Uhr habe ich es durchgezogen, da man ja schlecht direkt nach dem Gratulieren das Weite suchen kann.
Besonders nicht, wenn es sich um den besten Freund und Trauzeugen vom Hasen handelt.
Dementsprechend froh war ich aber als ich endlich auf der Gästecouch unserer Freunde lag und meine Äuglein schließen konnte.
Am nächsten Tag habe ich mich allerdings nicht wirklich frischer gefühlt. Keine Jugend, die über Nacht zurückgekehrt war. Nix......nada!
Wir halfen dann noch beim Abbau des Feierequipment, schauten nochmal bei der Schwägerin vorbei und waren dann gegen halb 8 endlich zu Hause.
Nach dem bestellten Essen vom Italiener wurde ich auch schon wieder schläfrich. Nicht, dass ich je hellwach gewesen wäre.
Es war also alles in allem ein sehr feierwütiges und ereignisreiches Wochenende.
Und so starte ich in meine letzte Woche vor meinem lang ersehnten und mehr als verdienten Urlaub.
Wir fahren am Sonntag endlich nach fast zwei Jahren mal wieder nach Kroatien und ich freu mich so unendlich.
Die Wetter-App sagt 27 Grad und Sonne pur und die Temperaturen steigen stetig.
Ich kann es kaum fassen. Endlich werde ich Sommer erleben. Mit Sonne und warm und so.....in ganz echt! Vielleicht werde ich sogar ein bisschen braun oder kann sogar schwimmen gehen.......ich werd verrückt :)
Sommer kann man das was hier gerade so passiert ja nicht wirklich nennen. Eher ein sommerliches Drama auf dem Höhepunkt.
Ich verabschiede mich also in eine kleine Sommerpause. Vielleicht habe ich ja Zeit ab und an mal was aus dem Urlaub zu schreiben......falls nicht liege ich irgendwo mit einem kühlen Bierchen in der Sonne und lass mich knusprig braun baten :)
Bitte bloß nicht neidisch werden! :)
Bis dahin haltet durch hier in dem tristen und unschönen Deutschland und lasst euch von diesem Anti-Sommer bloß nicht unterkriegen.
Das Bering Twist and Change System
Schmuck kann man eigentlich nie genug haben, wobei ich nur wenig Schmuck trage aber dafür eben Exemplare die mir am Herzen liegen.
Ich wechsel nicht oft, daher brauche ich Schmuckstücke die Alltagstauglich sind und zu fast allem passen.
Mein Ehering ist ja sowieso mein täglicher Begleiter. Und seit ich verheiratet bin habe ich meine Schuckvorlieben von silber/weißgold in roségold verändert.
Es war dieses Jahr mal wieder soweit, mein Geburtstag stand vor der Tür und der Hase war mal wieder völlig überfordert ein Geschenk für mich zu finden.
Eigentlich ist es ja toll, dass ich so wunschlos glücklich bin aber einen Mann auf der Suche nach einem hammer Geburtstagsgeschenk treibt es schier in den Wahnsinn.
Also grübelte ich, was ich mir denn schönes wünschen könnte und dann brachte mich eine Freundin auf die Idee.
Bei unserem letzten Treffen fiel mir sofort ihr neuer Ring auf. Er war breit, glänzte in silber und sah irgendwie besonders aus. Ich sprach sie natürlich direkt darauf an und sie erklärte mir, es sei ein Bering Ring. Ein Konzeptring den man nach belieben gestalten kann.
Ich war erstmal völlig perplex denn sowas kannte ich bisher nicht wirklich.
Tatsächlich gestalten sich die Ringe so, dass man den äußersten Ring abschrauben kann und dann die Innenringe beliebig tauschen un arrangieren kann.
Daraus ergeben sich die schönsten und interessantesten Kombinationsmöglichkeiten.
Egal ob Elemente mit viel Glitzer, weiß oder schwarz, matt oder glänzend. Für jeden ist etwas dabei.
Die Grundringe gibt es in verschiedenen breiten. Somit kann man auch entscheiden wie viel Innenelemente der Ring haben soll. Von ganz schmal bis breit ist alles möglich. Und auch für jeden Farbtyp ist alles dabei.
Edelstahl - Kermaik silber glänzend, Edelstahl - Roségold glänzend, Edelstahl gold glänzend, Edelstahl - braun glänzend oder Kermaik weiß glänzend. Jeder kommt auf seine Kosten und findet etwas passendes.
Wegen meinem Ehering und meinem Hauttyp habe ich mich nach langen ausprobieren für die Variante in Edelstahl - Roségold glänzend entschieden.
Außerdem kann man die Außenringe in glänzend normal oder aber mit Steinen besetzt wählen.
Es gibt unfassbar viele Kombinationsmöglichkeiten und sich zu entscheiden ist gar nicht so einfach.
Ich habe viel im Internet geforscht, konnte aber nicht wirklich sagen was mir am besten gefällt.
Zum Glück gibt es in Frankfurt im MyZeil einen eigenen Bering Store. Hier kann man sich die Ringe direkt vor Ort anschauen, ausprobieren und auch kaufen.
Man bekommt hier eine super Beratung und hat eine riesige Auswahl.
Eine sehr nette und aufmerksame Verkäuferin hat mir auch nach kurzem aussuchen meinen Ring zusammengestellt.
Ich war Hin und Weg. Wir nahmen ihn dann auch direkt mit und ich konnte es kaum erwarten bis ich ihn an meinem Geburtstag endlich anziehen durfte.
Ich habe mich für das breiteste Model entschieden. Eigentlich war ich etwas skeptisch ob das zu meinen Hobbit-Fingerchen passt aber ich wollte unbedingt die Variante mit den meisten Wechselmöglichkeiten :)
Wenn schon denn schon!
Das tolle an dem Store ist, dass man seine Kundendaten und seinen Ring im System hinterlegen kann und wenn jemand ein Geschenk sucht, geht er in den Store und kauft entweder einen Gutschein oder lässt sich beraten, was zum Ringe der zu beschenkenden Person passt.
Die Mitarbeiter haben direkt die richtige Größe und man kann das Geschenk sofort mitnehmen.
Ein toller Service und eine super Möglichkeit die Geschenksuche zu vereinfachen.
Auch für die Männer gibt es die Kombinationsringe in verschiedenen Ausführungen. Falls man also einen Mann kennt der Ringträger (Frodo?) ist wäre das sicherlich auch eine gute Idee.
Auch Uhren und anderen Schmuck hat Bering im Sortiment. So kann man zu seinem Ring auch die passende Uhr kaufen. Allerdings hier ohne Kombinationsmöglichkeiten.
Aktuell gibt es ein EM Gewinnspiel und man kann einen Ring im Deutschland Design oder Gutschein gewinnen.
Einfach im Store vorbei schauen, Gewinnspielkarte ausfüllen und Tipp abgeben wer die EM gewinnt und schon ist man im Lostopf.
Ein Besuch im Store lohnt sich auf jedenfall.
Kennt ihr Bering schon? Was haltet ihr von den Ringen?
Meine Traumstadt - Barcelona
Es ist halb 7 Uhr am morgen und der Hase flüstert leise ins Dunkel des Schlafzimmers hinein "Zeit zum aufstehen".
Ich blicke verschlafen auf meinen Wecker und möchte alles aber nicht aufstehen.
Aber dann fällt es mir wieder ein. Ich habe Urlaub und wir fliegen heute nach Barcelona.
Eigentlich unmenschlich an einem Urlaubstag so früh aufzustehen aber was tut man nicht alles für ein paar Tage in einer der schönsten Städte die ich kenne.
Die Aussicht auf Tapas, Sonne und leckeres kühles spanisches Bier beflügeln mich geradezu aufzuspringen und mich in Windeseile Abfahrtbereit zu machen.
Nach ca. 2 Stunden Flugzeit ist es auch soweit und wir landen am Flughafen Barcelona El Prat.
Von dort geht es direkt mit dem Aerobus in die City. An der letzten Haltestelle steigen wir aus und machen uns auf den Weg zu unserer Unterkunft.
Ich bin zwar hundemüde aber für die Sonne und das angenehm warme Klima hat es sich schon mehr als gelohnt so früh aufzustehen.
Nach ca. 20 Minuten erreichen wir die Wohnung von Chiki, bei der wir über Airbnb für die nächsten 4 Tage ein Zimmer gebucht haben.
Die Gegend ist etwas gewöhnungsbedürftig und gehört nicht zu den schönsten Ecken Barcelonas aber die Wohnung ist fußläufig ca. 10 Minuten von den Ramblas entfernt und somit super zentral.
Chiki und ihr Mann sind sehr nette Gastgeber und erklären uns erstmal anhand einer Stadtkarte im Wohnzimmer an der Wand, wo wir sind und wo die schönsten Fleckchen sind und was wir uns alles unbedingt ansehen müssen.
Bestimmt 15 Minuten dauert die Touristeneinführung :)
Unser Zimmer ist klein, sehr sauber und sieht genauso aus wie auf den Fotos in der Anzeige. Sicherlich, es geht komfortabler aber für einen Städtetrip brauchen wir eigentlich nur ein Zimmer mit einem Bett und eine Dusche. Die meiste Zeit stiefeln wir sowieso irgendwo in der Gegend herum.
Nach einem kurzen Klamottenwechsel und einem kurzen Durchatmen gehen wir auch schon los und erkunden die Gegend.
Die Ramblas runter geht es zum Meer. Hier hat man wundervolle Strände, einen tollen Hafen, eine Einkaufsmall und das Aquarium.
Die Ramblas selbst finde ich nicht besonders spannend. Auch sollte man hier nicht essen gehen, die Speisen sind überteuert und von der Qualität nicht besonders gut. Lieber in die Seitengassen abbiegen und dort die Bars und Restaurants erkunden.
Übers Internet haben wir bereits eine Bahnkarte für uns beide gekauft und Karten für den Hop on Hop off Bus. Diese konnten wir direkt an der Touristeninformation am Flughafen abholen.
Nachdem wir den bekannten La Boqueria Markt auf der Ramblas besucht haben, ging es abends in eine urige Tapas Bar "Taberna el Papelon", wo wir auch das Deutschland Spiel schauten, umringt von ein paar Deutschen die hier ebenfalls eingekehrt waren.
Und direkt am nächsten Tag machen wir eine Stadtrundfahrt mit dem Bus. Ich finde das eine super Idee um erstmal zu schauen wo sich was befindet und zu entscheiden was man die nächsten Tage gerne nochmal aus der Nähe sehen möchte.
Außerdem kann man sich hier noch etwas entspannen bevor die große Lauferei beginnt.
Die Busse haben verschiedene Routen und man kann an allen Stationen aussteigen und beliebig wieder zusteigen.
Hier bekommt man schon mal die wichtigsten Sachen zu sehen. Die Sagrada Familia, den Park Güell, la Pedrera, den Font Mágica, den Placa Catalunya uvm.
Abends trafen dann Freunde von uns ein, die bis Sonntag blieben. Zusammen gingen wir essen und am nächsten Tag stand der Besuch des Aquariums an.
Es ist wirklich sehr schön, nicht unbedingt groß aber allein schon das Haifischbecken, unter dem man durchlaufen kann ist einen Besuch wert.
Außerdem fing es fürchterlich an zu Regnen und zu Gewittern, somit waren wir sehr froh eine Beschäftigung für drinnen gefunden zu haben.
Abends waren wir in einer kleinen Pizzeria in der Nähe vom Font Mágica. Dies ist eine Springbrunnenanlage deren Fontänen zu Musik in verschiedenen Farben gesteuert werden können.
Ein absolut unbeschreibliches Spektakel, welches im Sommer immer Donnerstag bis Sonntag von 21:30 Uhr bis 23 Uhr statt findet.
Ich hätte den ganzen Abend dort sitzen können. Es war wirklich unfassbar schön anzuschauen.
Am Sonntag besuchten wir den Montjuic einen der zweit Berge von Barcelona. Man kann ihn mit der Seilbahn hinauf fahren. Oben gibt es ein Castell, welches man besuchen kann und einen wunderschönen Park mit viel Grünflächen und kleinen Brunnen und Seen zum verweilen.
Man hat einen tollen Blick über die Stadt und den Hafen.
Es war wirklich toll und hat sich sehr gelohnt. Danach ging es in den Parc Güell. Mir persönlich hat dieser nicht so gefallen und mich eher an eine Wüstenlandschaft erinnert. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich ihn direkt mit dem Park auf dem Montjuic verglichen habe.
Gegen Nachmittag brachen unsere Freunde Richtung Flughafen auf und der Hase und ich machten uns auf den Weg nach El Born, dem Künstlerviertel von Barcelona.
Hier besuchten wir eine kleine Tapas Bar die wir von einem Kollegen empfohlen bekommen hatten.
Montag war dann noch ein bisschen Shopping angesagt bevor auch wir uns mittags wieder zum Flughafen auf machten um nach Hause zu fliegen.
Ich war schon zweimal in Barcelona. Einmal mit meiner Abschlussklasse der Berufsschule und einmal geschäftlich zum Mobile World Congress. Doch diesmal hatte ich endlich Zeit die Stadt zu genießen und vor allem kennen zu lernen.
Wir haben uns allerdings noch einige Dinge aufgehoben, damit sich ein weiterer Besuch lohnt.
So werden wir uns beim nächsten Mal den Tibidabo anschauen, der zweite Berg Barcelonas auf dem man auch einen Freizeitpark finden kann.
Ich blicke verschlafen auf meinen Wecker und möchte alles aber nicht aufstehen.
Aber dann fällt es mir wieder ein. Ich habe Urlaub und wir fliegen heute nach Barcelona.
Eigentlich unmenschlich an einem Urlaubstag so früh aufzustehen aber was tut man nicht alles für ein paar Tage in einer der schönsten Städte die ich kenne.
Die Aussicht auf Tapas, Sonne und leckeres kühles spanisches Bier beflügeln mich geradezu aufzuspringen und mich in Windeseile Abfahrtbereit zu machen.
Nach ca. 2 Stunden Flugzeit ist es auch soweit und wir landen am Flughafen Barcelona El Prat.
Von dort geht es direkt mit dem Aerobus in die City. An der letzten Haltestelle steigen wir aus und machen uns auf den Weg zu unserer Unterkunft.
Ich bin zwar hundemüde aber für die Sonne und das angenehm warme Klima hat es sich schon mehr als gelohnt so früh aufzustehen.
Nach ca. 20 Minuten erreichen wir die Wohnung von Chiki, bei der wir über Airbnb für die nächsten 4 Tage ein Zimmer gebucht haben.
Die Gegend ist etwas gewöhnungsbedürftig und gehört nicht zu den schönsten Ecken Barcelonas aber die Wohnung ist fußläufig ca. 10 Minuten von den Ramblas entfernt und somit super zentral.
Chiki und ihr Mann sind sehr nette Gastgeber und erklären uns erstmal anhand einer Stadtkarte im Wohnzimmer an der Wand, wo wir sind und wo die schönsten Fleckchen sind und was wir uns alles unbedingt ansehen müssen.
Bestimmt 15 Minuten dauert die Touristeneinführung :)
Unser Zimmer ist klein, sehr sauber und sieht genauso aus wie auf den Fotos in der Anzeige. Sicherlich, es geht komfortabler aber für einen Städtetrip brauchen wir eigentlich nur ein Zimmer mit einem Bett und eine Dusche. Die meiste Zeit stiefeln wir sowieso irgendwo in der Gegend herum.
Nach einem kurzen Klamottenwechsel und einem kurzen Durchatmen gehen wir auch schon los und erkunden die Gegend.
Die Ramblas runter geht es zum Meer. Hier hat man wundervolle Strände, einen tollen Hafen, eine Einkaufsmall und das Aquarium.
Die Ramblas selbst finde ich nicht besonders spannend. Auch sollte man hier nicht essen gehen, die Speisen sind überteuert und von der Qualität nicht besonders gut. Lieber in die Seitengassen abbiegen und dort die Bars und Restaurants erkunden.
Übers Internet haben wir bereits eine Bahnkarte für uns beide gekauft und Karten für den Hop on Hop off Bus. Diese konnten wir direkt an der Touristeninformation am Flughafen abholen.
Nachdem wir den bekannten La Boqueria Markt auf der Ramblas besucht haben, ging es abends in eine urige Tapas Bar "Taberna el Papelon", wo wir auch das Deutschland Spiel schauten, umringt von ein paar Deutschen die hier ebenfalls eingekehrt waren.
Und direkt am nächsten Tag machen wir eine Stadtrundfahrt mit dem Bus. Ich finde das eine super Idee um erstmal zu schauen wo sich was befindet und zu entscheiden was man die nächsten Tage gerne nochmal aus der Nähe sehen möchte.
Außerdem kann man sich hier noch etwas entspannen bevor die große Lauferei beginnt.
Die Busse haben verschiedene Routen und man kann an allen Stationen aussteigen und beliebig wieder zusteigen.
Hier bekommt man schon mal die wichtigsten Sachen zu sehen. Die Sagrada Familia, den Park Güell, la Pedrera, den Font Mágica, den Placa Catalunya uvm.
Abends trafen dann Freunde von uns ein, die bis Sonntag blieben. Zusammen gingen wir essen und am nächsten Tag stand der Besuch des Aquariums an.
Es ist wirklich sehr schön, nicht unbedingt groß aber allein schon das Haifischbecken, unter dem man durchlaufen kann ist einen Besuch wert.
Außerdem fing es fürchterlich an zu Regnen und zu Gewittern, somit waren wir sehr froh eine Beschäftigung für drinnen gefunden zu haben.
Abends waren wir in einer kleinen Pizzeria in der Nähe vom Font Mágica. Dies ist eine Springbrunnenanlage deren Fontänen zu Musik in verschiedenen Farben gesteuert werden können.
Ein absolut unbeschreibliches Spektakel, welches im Sommer immer Donnerstag bis Sonntag von 21:30 Uhr bis 23 Uhr statt findet.
Ich hätte den ganzen Abend dort sitzen können. Es war wirklich unfassbar schön anzuschauen.
Am Sonntag besuchten wir den Montjuic einen der zweit Berge von Barcelona. Man kann ihn mit der Seilbahn hinauf fahren. Oben gibt es ein Castell, welches man besuchen kann und einen wunderschönen Park mit viel Grünflächen und kleinen Brunnen und Seen zum verweilen.
Man hat einen tollen Blick über die Stadt und den Hafen.
Es war wirklich toll und hat sich sehr gelohnt. Danach ging es in den Parc Güell. Mir persönlich hat dieser nicht so gefallen und mich eher an eine Wüstenlandschaft erinnert. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich ihn direkt mit dem Park auf dem Montjuic verglichen habe.
Gegen Nachmittag brachen unsere Freunde Richtung Flughafen auf und der Hase und ich machten uns auf den Weg nach El Born, dem Künstlerviertel von Barcelona.
Hier besuchten wir eine kleine Tapas Bar die wir von einem Kollegen empfohlen bekommen hatten.
Montag war dann noch ein bisschen Shopping angesagt bevor auch wir uns mittags wieder zum Flughafen auf machten um nach Hause zu fliegen.
Ich war schon zweimal in Barcelona. Einmal mit meiner Abschlussklasse der Berufsschule und einmal geschäftlich zum Mobile World Congress. Doch diesmal hatte ich endlich Zeit die Stadt zu genießen und vor allem kennen zu lernen.
Wir haben uns allerdings noch einige Dinge aufgehoben, damit sich ein weiterer Besuch lohnt.
So werden wir uns beim nächsten Mal den Tibidabo anschauen, der zweite Berg Barcelonas auf dem man auch einen Freizeitpark finden kann.


















